Zum Abschluss des diesjährigen Lentföhrden Open Airs spielen „Käpt’n Moby“ aus Duisburg.
Zum Abschluss des diesjährigen Lentföhrden Open Airs spielen „Käpt’n Moby“ aus Duisburg.
Was soll man bei einer Band schreiben, die die Bühne abreißt, deren Sänger besser klingt als jeder Sänger einer Marius Müller-Westernhagen-Tributeband – vielleicht sogar genauso gut, wie MMW in seinen besten Tagen, aber sehr rockige eigene Sachen mit hervorragenden deutschen Texten spielt?
Nach einer zwischenzeitlichen Tanzeinlage einer Mädchengruppe vor der Bühne (mit gleichzeitigem Umbau auf der Bühne) geht es weiter mit der nächsten „female fronted band“: „Two Hearts in Ten Bands“ stehen auf der Bühne.
Auf „Suzen‘s Garden“ aus Wolfsburg war ich durch das vorherige Videostudium schon sehr gespannt. Eigentlich ja die übliche Besetzung: Drei Herren an Gitarre, Bass und Drums. Was „Suzen’s Garden“ aber von vielen anderen Bands unterscheident, das sind…
„And Now for Something Completely Different…“ Es wird laut, männlich und elektrisch auf der Bühne: „Zungenschuss“ aus Hamburg bitten zum Tanze.
Es bleibt optisch lecker: Jorina steht auf der Bühne – und das muss man sich so vorstellen:
Jetzt wird’s lecker-schmeckig: „Dine a sauce“ aus Dithmarschen stehen auf der Bühne. Ich weiß jetzt nicht, ob der Schwerpunkt auf Dinos oder auf Soße liegt – jedenfalls sieht die Sängerin Dina schon mal lecker aus.
Rock Cover und Eigenkompositionen von der „Steve Breit Band“ stehen als letzter Act des Abends auf der Bühne des Lentföhrden Open Airs auf der Bühne. Read more
Und nun „Das Frollein“ (nebst Motte Mottlau) sowie Band – allesamt gut aufgelegt und von den ersten Tönen da. Read more
Bevor „The Atrium“ aus Duisburg nach sechs Stunden Fahrt die etwas hängende Running Order vor noch weiterem Delay bewahren können, gibt’s erst einmal ein Gewitter mit kräftigem Regen sowie… Read more