Als die ersten Töne der Songs von „The Atrium“ über das Festivalgelände erschallen, überlege ich gerade, ob ich mich mitten in einem „Best of Brit Pop“-Konzert befinde. Klarer, sauberer und softer, aber doch kraftvoller Pop erklingt aus den Boxen.
Als die ersten Töne der Songs von „The Atrium“ über das Festivalgelände erschallen, überlege ich gerade, ob ich mich mitten in einem „Best of Brit Pop“-Konzert befinde. Klarer, sauberer und softer, aber doch kraftvoller Pop erklingt aus den Boxen.
Bevor „The Atrium“ aus Duisburg nach sechs Stunden Fahrt die etwas hängende Running Order vor noch weiterem Delay bewahren können, gibt’s erst einmal ein Gewitter mit kräftigem Regen sowie… Read more
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