{"id":1034,"date":"2010-07-09T10:18:52","date_gmt":"2010-07-09T08:18:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.rockpixx.com\/?p=247"},"modified":"2013-02-27T20:45:33","modified_gmt":"2013-02-27T19:45:33","slug":"50-gigs-10-tage-2-fotografen-wie-schafft-man-das","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.rockpixx.com\/wordpress\/50-gigs-10-tage-2-fotografen-wie-schafft-man-das\/","title":{"rendered":"50 Gigs, 10 Tage, 2 Fotografen: Wie schafft man das?"},"content":{"rendered":"<h3>Vorbemerkung<\/h3>\n<p>Die \u201eKieler Woche\u201c 2010 sah das Team von rockpixx.com wieder im Einsatz. Um die ausgesuchten Acts ablichten und tagesaktuell auf unsere Seite bringen zu k\u00f6nnen, war sowohl im Vorfeld als auch t\u00e4glich auf der \u201eKieler Woche\u201c eine etwas ausf\u00fchrlichere Planung notwendig. Einige unserer Arbeitsabl\u00e4ufe und manche der zum Einsatz gekommenen Technik soll f\u00fcr interessierte Leser hier im Folgenden kurz beschrieben werden.<!--more--><\/p>\n<h3>Im Vorfeld<\/h3>\n<p>Das Wichtigste muss nat\u00fcrlich im Vorfeld schon erledigt sein: Das Beschaffen der Akkreditierungen. Dazu muss bekannt sein, welche B\u00fchnen dieses Jahr vorhanden sind, damit die dortigen Ansprechpartner angeschrieben werden k\u00f6nnen. Auch wenn sich in den letzten Jahren schon ein fester Stamm von Ansprechpartnern herausgebildet hat, so gibt es doch immer wieder \u00dcberraschungen. In diesem Jahr haben wir beispielsweise erst nach einiger Korrespondenz herausgefunden, dass f\u00fcr das \u201eKieler Woche Musikzelt\u201c erstmalig keine eigene Akkreditierung notwendig ist, sondern der offizielle Ausweis der Stadt Kiel ausreicht.<\/p>\n<p>Parallel dazu werden nat\u00fcrlich schon die Tourdaten der \u201e\u00fcblichen Verd\u00e4chtigen\u201c regelm\u00e4\u00dfig beobachtet, Pressemitteilungen ausgewertet und jeden Tag ein wenig mehr auf das vorl\u00e4ufige offizielle B\u00fchnenprogramm aus dem \u201eKieler Woche\u201c-Informationsb\u00fcro gewartet. Dieses trudelte in den ersten Maitagen auch hier ein und ergab die n\u00e4chste \u00dcberraschung: Die \u201eSchankwerk-B\u00fchne\u201c hatte die Segel gestrichen!<\/p>\n<p>Nun konnten also die Tagespl\u00e4ne der f\u00fcr uns interessanten Acts in einer Excel-Tabelle erstellt werden, so dass wir f\u00fcr jeden Tag alle B\u00fchnen von 17:00 \u2013 3:00 Uhr auf jeweils einem Blatt in der \u00dcbersicht hatten. Diese Listen mussten bis unmittelbar vor dem Start der \u201eKieler Woche\u201c noch mehrere Male aktualisiert werden, da sich die individuellen B\u00fchnenprogramme noch h\u00e4ufig \u00e4nderten. Hier half nur das permanente Beobachten der entsprechenden B\u00fchnenwebsites.<br \/>\nAuch noch \u201enebenbei\u201c (neben unserem eigentlichen Tagesgesch\u00e4ft also) laufen noch solche Dinge ab wie: Aufstellen und Erg\u00e4nzen der Packlisten, Beschaffung aller erforderlichen Technik, Kleidung und weiterer Werbeartikel, welche vor Ort gebraucht werden. Da wir in diesem Jahr zum ersten Mal Medienpartner der \u201eMAXB\u00fchne\u201c am Hauptbahnhof waren, kam hier also im Vorfeld noch ein wenig mehr Arbeit auf uns zu, als wenn wir nur als ganz normale Fotografen unterwegs sein w\u00fcrden. Eine Beschreibung dieser Dinge w\u00fcrde hier aber zu weit f\u00fchren\u2026<\/p>\n<h3>Angekommen im Norden<\/h3>\n<p>Am Freitag, 19.06.2010 ging es inoffiziell mit dem \u201eSoundcheck\u201c aller gro\u00dfen B\u00fchnen los. Die offizielle Er\u00f6ffnung der \u201eKieler Woche\u201c findet ja traditionell mit Politprominenz und dem \u201eHolstenbummel\u201c immer erst am Sonnabend ab 19:30 statt. Das hie\u00df f\u00fcr uns also, in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni die A7 von einem zum anderen Ende abzureiten, damit wir vor Ort dann noch gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr vorbereitende Arbeiten hatten. Zu diesen Dingen geh\u00f6rten \u2013 neben vielen anderen Aufgaben \u2013 zwei ganz wichtige Sachen:<\/p>\n<ol>\n<li>Einsammeln der Akkreditierungen an den verschiedenen Ausgabestellen zu den vorgesehenen Zeiten und<\/li>\n<li>Aufbau und Inbetriebnahme unserer Technik im gemieteten Ferienhaus im Kieler Umland.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Punkt 1 ist sollte eigentlich relativ einfach abzuhandeln sein, ergab vor Ort aber dennoch immer wieder spannende Momente, die uns unseren Tagesplan geh\u00f6rig durcheinanderw\u00fcrfelten: So waren beispielsweise unsere Fotop\u00e4sse vom NDR zum vorgesehenen Zeitpunkt der Abholung noch irgendwo zwischen Hannover und Kiel unterwegs. Wir verschoben diesen Termin von daher auf den n\u00e4chsten Tag \u2013 irgendwelche Zeitreserven w\u00fcrden sich dort schon noch finden lassen.<\/p>\n<p>Punkt 2 war relativ einfach gel\u00f6st. Wir bauten die folgenden Dinge auf: Einen ACER Homeserver, einen Desktoprechner mit zwei Schirmen und dem Adobe CS4-Zeugs drauf (CS5 und Lightroom 3 waren zu diesem Zeitpunkt zwar schon bestellt und eigentlich auch schon da, sollten aber nicht zum Einsatz kommen), ein Notebook f\u00fcr die Fotografin und zwei ASUS Netbooks f\u00fcr den mobilen Einsatz als \u201eImagetank deLuxe\u201c. Auf den Netbooks waren installiert: \u201eTotal Commander\u201c als Dateimanager, die Freeware \u201eMicrosoft ProPhoto Tools\u201c zum Verschlagworten der zu machenden Bilder (kann XMP-Dateien f\u00fcr RAWs schreiben), IrfanView als externer Viewer. Systemseitig wurde das mitgelieferte Windows 7 noch mit dem \u201eCanon RAW Codec\u201c aufgeh\u00fcbscht, damit die gemachten RAWs auch entsprechend betrachtet werden konnten. Zus\u00e4tzlich gab\u2019s auf den Netbooks noch eine freie Version von \u201eSoftMaker Office\u201c, damit unterwegs eine brauchbare Textverarbeitung f\u00fcr das Verfassen der Reviews zur Verf\u00fcgung stand \u2013 ein wenig Luxus sollte schon sein. Alle Rechner waren im Ferienhaus miteinander vernetzt und hingen an einer Internetanbindung, die diesen Namen nicht wirklich verdiente.<\/p>\n<p>Und dann konnte es unseretwegen losgehen: Die Ausr\u00fcstung f\u00fcr beide Fotografen (je zwei bzw. drei DSLRs jede mit nur einem Objektiv, je ein Netbook plus Cardreader, Reserveakkus und die Ohrst\u00f6psel) war in zwei Wanderrucks\u00e4cken verstaut, die Tasche mit den Ersatzklamotten (falls wir unterwegs v\u00f6llig durchn\u00e4sst werden w\u00fcrden) war ebenfalls gepackt und unser Werbebanner hing mittlerweile auch schon an der \u201eMAXB\u00fchne\u201c.<\/p>\n<p>Vielleicht noch eine Anmerkung zum Thema \u201eWanderrucksack\u201c. Wir haben uns bewusst f\u00fcr solche Teile entschieden und nicht f\u00fcr Fotorucks\u00e4cke oder \u2013taschen: Erstens wecken diese Teile keine Begehrlichkeiten, da jede Menge Volk ebenfalls mit solchen Rucks\u00e4cken unterwegs ist, um praktischerweise die mitgef\u00fchrten alkoholischen Getr\u00e4nke irgendwo verstauen zu k\u00f6nnen. Und zweitens brauchen wir f\u00fcr den Rest des Jahres solche (teuren) Spezialteile nicht, normale Wanderrucks\u00e4cke lassen sich aber immer und vielseitiger verwenden. Polstert man die Rucks\u00e4cke mit zwei normal gro\u00dfen Frotteehandt\u00fcchern aus, dann lassen sich dort im Hauptfach gut gesch\u00fctzt drei DSLRs mit Batteriegriff sowie jeweils angeflanschtem EF-S 10-22, EF 2.8 24-70L und EF 2.8 70-200 L unterbringen, ohne dass die Kameras direkten Kontakt miteinander haben. Zudem sind sie mit einem Griff herausgezogen und einsatzbereit.<\/p>\n<h3>Ein typischer Tagesablauf<\/h3>\n<p>\u2026 sah in etwa wie folgt aus:<br \/>\nZwischen 8:30 Uhr und 9:00 Uhr begab ich mich an den Desktop, um in Adobe Bridge die Bilder vom Vortag zu sichten und zu bearbeiten. Dazu waren in der vergangenen Nacht die (idealerweise bereits verschlagworteten und grob gesichteten) RAWs von den Netbooks \u00fcber das Netzwerk auf den Server kopiert worden. Sie lagen pro Gig in einem separaten Ordner auf dem Server vor. Da Bridge eine Weile brauchte, um die Bilder einzulesen, wurden in dieser Zeit noch fehlende Reviews geschrieben und ebenfalls auf dem Server abgelegt, sowie die dringendsten Arbeiten f\u00fcr unsere anderen Kunden erledigt.<\/p>\n<p>Wenn Bridge endlich alle Bilder eingelesen hatte (mitunter, an \u201eergiebigen\u201c Abenden kamen da schon mehr als 1.000 RAWs zusammen), dann ging die \u201eFeinsichtung\u201c los: Es hat auf rockpixx.com ja Tradition, dass pro Gig immer nur 10, in Ausnahmef\u00e4llen auch einmal 20 Bilder gezeigt werden. Diese galt es nun, zu finden. Bei der Auswahl spielen immer verschiedene Kriterien eine Rolle \u2013 welche das jeweils waren, wurde von Fall zu Fall auf dem gro\u00dfen Schirm des Desktops entschieden. Diese Bilder wurden nun in CameraRaw entwickelt und durchliefen anschlie\u00dfend im PhotoShop eine selbstgeschriebene Aktion, welche die Bilder f\u00fcr\u2019s Web herunterrechnete, nachsch\u00e4rfte und mit unserem Logo versah. Zudem wurde von jedem Bild noch ein Thumbnail erstellt und ein Teaserbild f\u00fcr diesen Gig erblickte auch noch das Licht der Welt. Sobald die Bilder eines Gigs fertig waren, lud unsere Fotografin von ihrem Notebook aus die Bilder per FTP auf den Webserver und f\u00fctterte die Datenbank von rockpixx.com mit den entsprechenden Bildnummern sowie dem dazugeh\u00f6rigen Text des Reviews. Dann galt es noch, den abgelichteten Musikern eine kurze Information via MySpace, Facebook, G\u00e4stebuch oder eMail zukommen zu lassen, dass die Bilder von Ihrem Auftritt online waren. Sp\u00e4testens ab 10:00 Uhr eines jeden Tages konnten wir an den Zugriffszahlen auf rockpixx.com ablesen, dass die Leute auf die Bilder vom Vortag warteten\u2026<\/p>\n<p>Als letzte Aktion wurde auf der Startseite von rockpixx.com noch der Ticker mit den \u201eNeuzug\u00e4ngen\u201c angepasst und ein kurzer Eintrag auf blog.rockpixx.com verfasst. Je nachdem, wie viele Acts in der vergangenen Nacht von uns abgelichtet worden waren, waren wir immer irgendwann zwischen 13:00 und 16:00 Uhr mit diesen Arbeiten fertig. Parallel dazu mussten wieder alle Akkus aufgeladen sowie die Speicherkarten formatiert werden.<\/p>\n<p>Ebenfalls irgendwann im Laufe dieser Zeit nahmen wir uns auch unseren Plan mit den Acts vom kommenden Abend vor und kl\u00e4rten ab, wer von uns wann an welcher B\u00fchne fotografieren w\u00fcrde. Dazu muss man wissen, dass die B\u00fchnen \u00fcber die gesamte Kieler Innenstadt verteilt sind, die interessanten Acts zeitweilig zur gleichen Zeit beginnen und auf den meisten B\u00fchnen abends ein Programm in zwei Schichten gefahren wird. Das meint, dass beispielsweise Hauptact-1 auf B\u00fchne 1 und B\u00fchne 2 jeweils um 19:00 bzw. 19:30 beginnt und Hauptact-2 auf B\u00fchne 1 dann schon um 21:00 Uhr, auf B\u00fchne 2 aber erst ab 22:00 laufen wird. Die B\u00fchnen 3 bis 5 haben aber auch noch interessante Acts, so beispielsweise um 18:00 Uhr, 20:30 Uhr und 21:30 Uhr. Um da unn\u00f6tige Laufereien und Zeitverluste zu vermeiden, muss schon im Vorfeld der abendliche Zeitablauf optimal geplant sein. Zudem ist einzuplanen, dass bei Topacts wie Nena beispielsweise sp\u00e4testens 90 Minuten vor dem Konzert vermutlich kein Durchkommen zum Graben mehr m\u00f6glich sein wird, weil einfach schon zu viel Publikum anwesend ist. Gerade die \u201eUnser Norden-B\u00fchne\u201c an der H\u00f6rn hat einen nicht leicht erreichbaren Graben. Beim NDR am Ostseekai ist das besser gel\u00f6st: Selbst wenn der Platz proppevoll ist, kommt man (nach ein paar netten Worten mit den Ordnern) recht gut \u201eauf Seitenwegen\u201c nach vorne. Lustig wird\u2019s auch, wenn die Startzeiten nicht eingehalten werden, aber auf dem Zettel f\u00fcr sp\u00e4ter noch Acts an anderen B\u00fchnen warten \u2013 da kann einem dann schon einmal etwas mulmig im Bauch werden. Ein guter Garant f\u00fcr diese Gef\u00fchle der anderen Art war \u00fcbrigens stets das \u201eKieler Woche Musikzelt\u201c: Die haben\u2019s nie geschafft, p\u00fcnktlich anzufangen\u2026<\/p>\n<p>Gegen 17:00 ging es dann wieder los Richtung Kiel. Kiel ist zur \u201eKieler Woche\u201c verkehrstechnisch eine mittlere Katastrophe: Hunderttausende von \u201eSehleuten\u201c \u2013 oft mehr oder weniger stark alkoholisiert und\/oder im Fu\u00dfball WM-Fieber versuchen, den Massen von Autos, Bussen und Taxen die wenigen nicht von einer Vollsperrung betroffenen Stra\u00dfen in der Innenstadt streitig zu machen. Ampeln sind h\u00fcbsche bunte Lichtzeichengeber, die ansonsten aber keinerlei Sinn zu haben scheinen. Parkpl\u00e4tze in der Innenstadt gibt\u2019s \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 nur in einigen wenigen Parkh\u00e4usern. Meistens hatten wir allerdings Gl\u00fcck und konnten in unmittelbarer N\u00e4he unseres \u201eWohnzimmers\u201c (aka \u201eMAXB\u00fchne\u201c) einen Platz f\u00fcr unseren Wagen finden.<\/p>\n<p>Und dann begann die Lauferei zur B\u00fchne, Warterei vor der B\u00fchne, Fotografiererei im Graben f\u00fcr einen bis drei Songs und das sich daran anschlie\u00dfende Kopieren der Speicherkarten auf das Netbook \u2013 falls daf\u00fcr Zeit vorhanden war. Zum Gl\u00fcck sind unsere Speicherkarten mit einer Kapazit\u00e4t von 8 GB bzw. 16 GB gro\u00df genug dimensioniert, um auch von mehreren Gigs die Bilder aufnehmen zu k\u00f6nnen. Das erschwert nat\u00fcrlich sp\u00e4ter beim Kopieren das \u201eAuseinanderfieseln\u201c und Zuordnen der Dateien zu einem Gig, l\u00e4sst sich bei Zeitproblemen aber nicht immer vermeiden. Sp\u00e4testens am Ende eines jeden Abends fanden wir uns dann wieder backstage an der \u201eMAXB\u00fchne\u201c zusammen und hier werden dann die letzten Kopiervorg\u00e4nge und Verschlagwortungen vorgenommen. Unsere Fotografin schaffte es oft sogar noch, schon die ersten Grobsichtungen ihres Bildmaterials vorzunehmen und einige Reviews zu schreiben \u2013 ich dagegen nie.<\/p>\n<p>Meistens sind wir dann irgendwann zwischen 0:30 bis 2:30 Uhr wieder im Ferienhaus gewesen und h\u00e4ngten dann die Netbooks an den Server und lie\u00dfen diese kopieren. Schnell wurde noch der Ticker auf der Startseite von rockpixx.com mit den f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag zu erwartenden Bildern angepasst und dann und fielen Fotografin und Fotograf reichlich m\u00fcde ins Bett.<\/p>\n<h3>Nachbetrachtung<\/h3>\n<p>Nun ist die \u201eKieler Woche\u201c 2010 also seit knapp zwei Wochen beendet und so langsam sind unsere letzten Nachbereitungen auch durch \u2013 das \u00fcbliche Tagesgesch\u00e4ft hat uns wieder. Aber: Eigentlich ist nach der \u201eKieler Woche\u201c immer auch schon wieder vor der \u201eKieler Woche\u201c. Insofern laufen bei uns im Hintergrund schon wieder die ersten \u00dcberlegungen und Vorplanungen f\u00fcr die \u201eKieler Woche\u201c 2011 an\u2026<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<ol>\n<li>Es hat Spa\u00df gemacht.<\/li>\n<li>Es war anstrengend.<\/li>\n<li>Ich werde langsam zu alt f\u00fcr diesen Schei\u00df.<\/li>\n<li>Ich freue mich schon auf die \u201eKieler Woche\u201c 2011.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung Die \u201eKieler Woche\u201c 2010 sah das Team von rockpixx.com wieder im Einsatz. 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Juni 2010","format":false,"excerpt":"Moin, so, die zweite Nacht mit Fotografieren um die Ohren geschlagen und den zweiten Tag mit Bildsichtung, -verschlagwortung und -bearbeitung gut \u00fcber die Runden gebracht. Gestern Nacht steppte in Kiel der B\u00e4r, \u201eHolstenbummel\u201c zur Er\u00f6ffnung der \u201eKieler Woche\u201c war angesagt. 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